Das Denkmal zur Bodenreform in Kyritz
Arnd Bauerkämper[1]
Die SED-Diktatur basierte keineswegs ausschließlich auf Unterdrückung. Vielmehr verliehen ihr auch Anreize wie die Aussicht auf gesellschaftlichen Aufstieg und schnelle Karrieren erhebliche Unterstützung. Nicht zuletzt trug die Geschichtspolitik des staatssozialistischen Regimes erheblich zu dessen Stabilität und Legitimation bei.[2] Dazu gehörte die Konstruktion von Mythen, die (nationale) Gemeinschaften schon seit dem 19. Jahrhundert begründet und gefestigt hatten.[3] Auch in der DDR waren sie nicht nur einfach staatlich aufgezwungen, sondern darüber hinaus gesellschaftlich verankert, wenngleich nicht in allen Bevölkerungsgruppen. Sie sind nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten 1990 fortgeschrieben worden und haben mit anderen Interpretationen und Erinnerungen in Gedenkstätten, Museen, Schulen und Familien um Einfluss auf die pluralistische Geschichtskultur konkurriert.[4]
Hinsichtlich des Umbruches der politischen Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im ostdeutschen Staat auch die 1945 in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) angeordnete Bodenreform ritualisiert gefeiert, u. a. in Museen. Die Enteignung der Gutsbesitzer mit mehr als hundert Hektar, der führenden Nationalsozialisten und der Kriegsverbrecher ohne Recht auf Einspruch galt als Ausdruck des „Antifaschismus“ und Erfüllung des Erbes der Reformation, die in der DDR bis zu den 1980er Jahren weitgehend auf die Erhebung der Bauern unter der Führung Thomas Müntzers reduziert wurde. Die Devise „Die Enkel fechten’s besser aus“ spiegelte den Anspruch der SED wider, die Niederlage der bäuerlichen „Haufen“ – darunter auch städtische Handwerker, Pfarrer und andere Gruppen – in der Schlacht bei Frankenhausen 1525 mit der Enteignung der Gutsbesitzer („Junker“) und der Vergabe ihres Eigentums an das „Landproletariat“ mehr als vier Jahrhunderte später revidiert zu haben.[5] In diesen geschichtspolitischen Rahmen fügt sich das Bodenreformdenkmal ein, das 1970 in Kyritz errichtet wurde, nach dem Zusammenbruch der DDR erhalten blieb und inzwischen nach heftigen Diskussionen sogar saniert worden ist.[6]
Der Beginn der Bodenreform 1945 als Inszenierung in Kyritz
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Rückkehr führender Politiker der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Politikern aus ihrem Moskauer Exil in die SBZ beschloss das Zentralkomitee (ZK) der Partei am 20. August 1945, in der Provinz Sachsen am 1. September ein Gesetz zur Bodenreform zu erlassen. Damit sollte ein verhängnisvollen „Irrweg“ (Alexander Abusch, 1945) beendet werden, der nach Auffassung kommunistischer Intellektueller und Parteiführer mit dem Bauernkrieg und der Reformation im 16. Jahrhundert begonnen hatte und in der nationalsozialistischen Terrorherrschaft kulminiert war. Im Zuge der beginnenden Bodenreform, die der sowjetische Diktator Josef Stalin (1878-1953) schon Anfang Juni 1945 von der KPD-Führung verlangt hatte, wies das ZK die untergeordneten Parteiorganisationen an, das beschlagnahmte Land zu vermessen, in Parzellen von jeweils fünf bis zehn Hektar aufzuteilen und diese Neubauernstellen an Landarbeiter, Kleinbauern, Vertriebene und Flüchtlinge („Umsiedler“) zu vergeben.[7]
Schon bevor in den Gemeinden Seese (Kreis Calau) und Plänitz (Kreis Ruppin) am 22. und 23. September 1945 in Brandenburg erstmals Güter feierlich Güter aufgeteilt wurden, hatte Wilhelm Pieck (1876–1960) am 2. September in der Stadt Kyritz (Kreis Ostprignitz) öffentlich zur Bodenreform aufgerufen. Im Rahmen einer Bauernkundgebung, die Parteifunktionäre minutiös vorbereitet und gezielt inszeniert hatten, hielt der Vorsitzende der KPD eine Rede, die in der offiziellen Geschichtspolitik und der eng daran ausgerichteten Historiographie der DDR als Startschuss der umfassenden Landumverteilung galt. Kyritz war für die Veranstaltung ausgewählt worden, weil sich in der Umgebung sechs und im Kreis Ostprignitz insgesamt 65 große Güter befanden. Obgleich KPD-Funktionäre die Bauern überwiegend als „reaktionär“ einstuften, hatten zumindest einige von ihnen offenbar schon ihre Bereitschaft signalisiert, die Bodenreform unverzüglich in Angriff zu nehmen. Aber auch Landarbeiter wurden mit Lastkraftwagen in den Saal eines Kinos neben dem Hotel „Schwarzer Adler“ am Marktplatz von Kyritz gebracht.[8]
In seiner Ansprache in der Stadt forderte Pieck die schnelle und rücksichtslose Enteignung der „Junker“. Diesen Schritt rechtfertigte er historisch mit dem Hinweis auf die Unterdrückung der Bauern nach ihrer Niederlage in der Schlacht bei Frankenhausen. Mit der Enteignung der Gutsherren und der Umverteilung ihres Besitzes sollte in der SBZ eine freiheitliche Demokratie auf der Grundlage eines breiten „Bündnisses“ von Arbeitern und Bauern begründet werden. Darüber hinaus überhöhte der KPD-Vorsitzende die Bodenreform als revolutionäre Erhebung „von unten“, indem er auf Forderungen und Resolutionen der ländlichen Bevölkerung verwies. Deren Vorkämpfer waren aus dieser Sicht die deutschen Kommunisten. Zugleich sicherte er größeren Landwirten mit bis zu 50 Hektar Land Schutz zu und leugnete Pläne für eine weiter reichende Kollektivierung, die gleichwohl von einzelnen teilnehmenden Kleinbauern verlangt wurde. Sie äußerten Zweifel an der Rentabilität der vorgesehenen Parzellen von nur fünf bis maximal zehn Hektar. In der Entschließung, die von der KPD vorbereitet worden war, stimmte die Kreisbauernversammlung letztlich jedoch dem von Pieck dargelegten Bodenreformkonzept zu. So erklärte die Resolution die Entschlossenheit der Landbevölkerung, auf „freier Scholle, in einem demokratischen Deutschland“ zu arbeiten. Ebenso sagten die anwesenden Bauern und Landarbeiter zu, „alle Kräfte an die Vorbereitung und Durchführung der Bodenreform zu setzen [...]“. Allerdings wurde in der Resolution ebenso verlangt: „Auch der Gutsbesitzer soll wieder Bauer werden.“ Dieser Satz fehlte in der zehn Jahre später gedruckten Fassung der Resolution zur Überführung von „Junkerland in Bauernhand“.[9] Ausnahmen für Gutsbesitzer, die sich dem Nationalsozialismus widersetzt hatten, waren 1945 auch nur ausnahmsweise und vorübergehend gewährt worden.[10] Später sind die bearbeitete Ansprache Piecks und die Entschließung der Kreisbauernversammlung in der DDR in viele Publikationen aufgenommen worden. Insgesamt sollten die Rede des KPD-Vorsitzenden und die Resolution der Versammlung von Kyritz die Bodenreform legitimieren.[11]
Das Bodenreformdenkmal
Das Denkmal, das am 2. September 1970 zum 25. Jahrestag der Rede Piecks in vor dem nach ihm benannten Kulturhaus eingeweiht wurde, spiegelte diese geschichtspolitische Strategie des SED-Regimes wider und trug zugleich zu deren Verbreitung bei. Es wurde in der Maxim-Gorki-Straße 38 unmittelbar vor dem Hotel und dem Kino errichtet, in dem Pieck am 2. September 1945 seine Rede gehalten hatte. Das Grundstück war seit 1832 als Kommandeurshaus der Kyritzer Kürassier-Regiments, als Poststation, als Landratsamt, als Gaststätte und Hotel mit den wechselnden Bezeichnungen („Zum Schwarzen Adler“, „Zum Alten Prignitzer“ und „Zum Prignitzer“) genutzt worden. In einem Nebengebäude befand sich 1945 das Kino, die „Apollo-Lichtspiele“. Nach 1990 war es zwei Jahrzehnte verlassen, bevor hier 2011 ein Drogeriemarkt errichtet wurde. Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ wurden für die Freilegung des Grundstücks 65.000,00 € Fördermittel eingesetzt.[12]
Das Denkmal zur Bodenreform ließ der Rat des Kreises Kyritz aufstellen. Es wurde aus dem Kulturfonds des ehemaligen Rates des Bezirkes Potsdam finanziert, der das Monument vermutlich in Abstimmung mit der SED-Bezirksleitung Potsdam in Auftrag gab. Das Monument fertigte der Bildhauer Werner Stötzer (1931–2010) 1969/70 in seinem Atelier in Altglienicke an. Nach der Ausbildung an der Fachschule für angewandte Kust hatte er von 1949 bis 1953 an der Hochschule für Baukunst und bildende Künste in Weimar und an der Hochschule für bildende Künste in Dresden studiert. Von 1954 bis 1958 arbeitete er als Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste. Stötzer, der 1978 ordentliches Mitglied der Akademie der Künste wurde, arbeitete 1974/75 in einem „Künstlerkollektiv“ an der Gestaltung des Marx-Engels-Forums in Ost-Berlin mit. Dafür erhielt es 1986 den Nationalpreis der DDR II. Klasse. Darüber hinaus war er an zahlreichen Kunstausstellungen beteiligt. Nicht zuletzt lehrte Stötzer regelmäßig, so von 1975 bis 1978 als Gastdozent an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und von 1987 bis 1990 als Professor an der Akademie der Künste.[13]
Die Anlage besteht aus zwei gleich hohen Stelen, die als Bronzeguss gefertigt worden waren, jeweils vier Tonnen wiegen und 295 x 150 x 4 cm umfassen. Sie wurden horizontal bzw. vertikal aufgestellt. Die erste Stele trägt die Aufschrift „1945–1985 Demokratische Bodenreform“. Die andere Stele trägt zu beiden Seiten je eine Bronzetafel. Auf der vorderen findet sich eine Widmung der Schriftstellerin Irma Harder (1915–2008), die selber als Bäuerin gearbeitet hatte. Sie lautet: „Sie nahmen das Land/ in ihre guten Hände/ und sprachen vom Wissen/ nach dem sie gehungert/ wie nach Land und nach Brot/ und daß sie kühn sich heut erobern/ weil nicht nur Brot/ weil auch Wissen/ zum Leben gehört/ in unserem Jahrhundert/ denn Wissen ist Brot/ und Waffe zugleich.“ Die Tafel auf der Rückseite zeigt Gruppen von Männern und Frauen, die Aktivisten der Bodenreform repräsentieren sollen.[14]
An der Rückseite der waagerechten Stele sollte ein weiteres, ebenfalls von Stötzer geschaffenes Bronzerelief Flüchtlinge und Vertriebene aus den verlorenen Ostgebieten Deutschlands mit ihrem Vieh zeigen. Die dritte Stele wurde aber nicht angebracht, da das Relief bei den Auftraggebern auf Widerspruch traf. Bei der Abnahme des Werkes urteilten Potsdamer SED-Funktionäre, dass die abgebildeten Menschen und Tiere sich weitgehend glichen. Das zurückgezogene Relief soll sich lange Zeit im Keller des nahegelegenen Kulturhauses befunden haben, von wo es in den 1990er Jahren verschwand. Die Ablehnung des Kunstwerkes behandelt eine Szene in Konrad Wolfs DEFA-Film „Der nackte Mann auf dem Sportplatz“ (1974), und 2005 erinnerte auch Stötzer selber bei einem Besuch in Kyritz an den Widerstand gegen die dritte Stele. Offenbar hatte die Kunsthalle in Rostock in den 1980er Jahren die Absicht, das inkriminierte Relief auszustellen, was aber nicht genehmigt wurde. Allerdings wurde 1977 in einer Ausstellung Stötzers in der Nationalgalerie Berlin und in der Galerie Moritzburg in Halle ein Gips-Entwurf der Stele gezeigt. Sie fehlte jedoch im Katalog. Ab Mitte 2001 wurden die Bronzetafeln restauriert und das Areal am Denkmal instandgesetzt. Nach dem Abschluss der Arbeit erfolgt die Übergabe des erneuerten Werkes am 12. Juni 2003. Darüber war es auch über Kyritz hinaus zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Überdies lösten Gedenkveranstaltungen an Jahrestagen der Bodenreform nach 1990 jeweils Konflikte aus. Gegen die Feiern der PDS, der „Linkspartei“ und der „Linken“ organisierten Gegner der Bodenreform – besonders die Arbeitsgemeinschaft Recht und Eigentum – oft konkurrierende Veranstaltungen, so 2005 und 2025.[15]
Alles in allem zeigt der Umgang mit dem Denkmal, dass die politisch herbeigeführte Enteignung und die Umverteilung des konfiszierten Landes im vereinten Deutschland – im Gegensatz zur DDR – kritisch oder zumindest differenziert interpretiert worden ist. Darauf deutet auch ein zweites Monument hin, das in Kyritz am 25. April 2010 in der Nähe des Bodenreformdenkmals eingeweiht wurde. Der Gedenkstein, den der Deutsche Bauernbund initiiert hatte, erinnert an die Opfer der Kollektivierung, die das SED-Regimes von 1952 bis 1960 in der DDR erzwungen hatte. Er ist das erste Monument zu diesem Prozess in Deutschland und trägt die Inschrift „Den Opfern / der Zwangskollektivierung / im so genannten sozialistischen / Frühling 1960 in der DDR / Deutscher Bauernbund 25. April 2010“. Der mit der Platzierung nahegelegte Zusammenhang von Bodenreform und Kollektivierung ist in der Historiographie aber nicht unumstritten.[16]
[1] Bauerkämper, Historiker, zuletzt Professor für die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Freien Universität Berlin
[2] „Geschichtspolitik“ bezeichnet einen „öffentlichen und massenmedial vermittelten Prozeß, in dem sichtbar Kräfte und Gegenkräfte am Werke sind und um Hegemonie von Diskursen und Deutungsmustern ringen“. Vgl. Edgar Wolfrum, Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Der Weg zur bundesrepublikanischen Erinnerung 1948–1990, Darmstadt 1999, S. 28.
[3] „Mythen“ sind „Erzählungen, die sich auf eine kollektiv wichtige Wirklichkeit beziehen. […] Politische Mythen dienen […] der Natio-Genese, der Ausbildung und Durchsetzung von Zugehörigkeitsempfindungen. […] Politische Mythen schaffen eine emotional aufgeladene symbolische Sinnwelt, eine Situierung der Gegenwart in der Vergangenheit, aus der diese ihre handlungsleitende und formative Kraft bezieht.“ Vgl. Rudolf Speth / Edgar Wolfrum, Einleitung, in: dies. (Hg.), Politische Mythen und Geschichtspolitik. Konstruktion – Inszenierung –Mobilisierung, Berlin 1996, S. 7–16, hier: S. 8–10.
[4] Andrew H. Beattie, The Politics of Remembering the GDR: Official and State-Mandated Memory since 1990, in: David Clarke / Ute Wölfel (Hg.), Remembering the German Democratic Republic. Divided Memory in a United Germany, Chippenham 2011, S. 2334, hier: S. 24, 31; Sabine Moller, Diktatur und Familiengedächtnis. Anmerkungen zu Widersprüchen im Geschichtsbewusstsein von Schülern, in: Deutschland Archiv 44 (2011), S. 278–285. „Geschichtskultur“ ist als „Verarbeitung von Geschichte in der gegenwärtigen Lebenswelt“ gefasst worden. Vgl. Hans-Jürgen Pandel, Geschichtskultur, in: Michele Barricelli / Martin Lücke (Hg.), Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichtes, Schwalbach/Ts. 2012, S. 147–159, hier: S. 150.
[5] Alexander Fleischauer, Alexander, Die Enkel fechten’s besser aus. Thomas Müntzer und die Frühbürgerliche Revolution – Geschichtspolitik und Erinnerungskultur in der DDR, Münster 2010; Arnd Bauerkämper, „Junkerland in Bauernhand“ – die Bodenreform, in: Nora Hilgert u.a. (Hg.), freiheyt 1525. 500 Jahre Bauernkrieg. Katalog zur Thüringer Landesausstellung in den Mühlhäuser Museen, Petersberg 2025, S. 414 f.
[6] Irmgard Zündorf, Erinnerungskulturlandschaften im Wandel. Museen und Gedenkstätten in Brandenburg seit 1970, in: Peter Ulrich Weiß u. a. (Hg.), Umstrittene Umbrüche. Das Ende der SED-Diktatur und die Transformationszeit in Brandenburg, Berlin 2023, S. 269, 279.
[7] Günter Benser / Hans-Joachim Krusch (Hg.), Dokumente zur Geschichte der Kommunistischen Bewegung in Deutschland, Bd. 2: Protokolle der erweiterten KPD Juli 1945 bis Februar 1946, München 1994, S. 14–16, 18; Arnd Bauerkämper (Hg.), „Junkerland in Bauernhand“? Durchführung, Auswirkungen und Stellenwert der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone, Stuttgart 1996.
[8] Arnd Bauerkämper, Ländliche Gesellschaft in der kommunistischen Diktatur. Zwangsmodernisierung und Tradition in Brandenburg 1945–1963, Köln: Böhlau Verlag 2002, S. 86 f., 97 f.
[9] Wilhelm Pieck, Junkerland in Bauernhand. Rede zur demokratischen Bodenreform, Kyritz 2. September 1945, Berlin 1955, S. 41.
[10] Arnd Bauerkämper, Der verlorene Antifaschismus. Die Enteignung der Gutsbesitzer und der Umgang mit dem 20. Juli 1944 bei der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 42 (1994), S. 623–634.
[11] Arnd Bauerkämper, „Junkerland in Bauernhand“ − Rede Wilhelm Piecks in Kyritz 1945, in: 100 Schlüsselquellen zur Geschichte von Berlin, Brandenburg und Preußen, URL: www.hiko-berlin.de/Bodenreform-1945 (letzter Zugriff: 8. Juni 2026).
[12] Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg, Unser Denkmal des Monats August 2020 (https://ag-historische-stadtkerne.de/wp-content/uploads/2019/12/20-08-DdM-Kyritz-Maxim-Gorki38.pdf (letzter Zugriff: 8. Juni 2026); Bundesstiftung Aufarbeitung, Denkmal für die Opfer der Zwangskollektivierung (https://www.orte-des-erinnerns.de/igof_memorials/denkmal-fuer-die-opfer-der-zwangskollekitivierung/; letzter Zugriff: 17. Juni 2026).
[13] Artikel Stötzer, Werner, in: Dietmar Eisold (Hg.), Lexikon Künstler in der DDR, Berlin 2010, S. 932 f.
[14] Hierzu und zum Folgenden: Werner Stötzer, Bodenreformdenkmal, in: Private Künstlernachlässe im Land Brandenburg (https://private-kuensternachlaesse-brandenburg.de/item/5589; letzter Zugriff: 8. Juni 2026).
[15] Vgl. Hans Modrow / Hans Watzek (Hg.), Junkerland in Bauernhand. Die deutsche Bodenreform und die Folgen, Berlin 2005. Zu diesem Buch die kritische Rezension von Jens Schöne in: Deutschland Archiv 39 (2006), S. 149–151.
[16] Arnd Bauerkämper, Bodenreform und Kollektivierung, in: Stephan Beetz / Kai Brauer / Claudia Neu (Hg.), Handwörterbuch zur ländlichen Gesellschaft in Deutschland, Opladen 2005, S. 16–25; Bundesstiftung Aufarbeitung, Denkmal für die Opfer der Zwangskollektivierung.
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